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Willkommen bei der SPD Benningen

Liebe Interessierte am SPD-Ortsverein Benningen,

Ilse Kaess wir freuen uns, Sie auf der Homepage des Ortsvereins Benningen der SPD begrüßen zu können. Nehmen Sie sich die Zeit und informieren sich über unsere Ziele, Aktivitäten und unsere Arbeit sowie die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten, die sich für die Weiterentwicklung von Benningen und die Politik der SPD engagieren. Die SPD in Benningen versteht sich als eine offene und diskussionsfreudige Partei. Unser Internetangebot soll einen Teil dazu beitragen, die Politik der SPD für die Bürgerinnen und Bürger transparent zu machen. Wir wünschen Ihnen viel Freude mit unserer Homepage.

Ilse Käß
(Vorsitzende)

 

Sommerferienprogramm 2016

"Das war ja wieder ein cooler Ausflug" –

so die Meinung aller Eisenbahnfans, die sich mit dem SPD-Ortsverein wieder aufgemacht hatten, die Eisenbahnwelt hautnah zu erleben.

Pünktlich um 8.45 hatten wir uns am Bahnsteig eingefunden und dann ging's los mit der S 4 zum Stuttgarter Hauptbahnhof. Unterwegs zum Gleis 7, an dem unser ICE 713 von Köln ankommen sollte, konnten wir die riesige Baugrube von Stuttgart 21 sehen. Dann kam unser ICE aber auf Gleis 5 an, weil das Gleis 7 noch belegt war. Damit alle Kids auf den Triebköpfen mitfahren konnten, teilten wir uns auf – eine Gruppe durfte in den vorderen Triebkopf einsteigen, die andere Gruppe stieg in den hinteren Triebkopf ein. Unterwegs auf dem Weg in den Abstellbahnhof erklärten uns die Lokführer alles, was wir über Signale, Fahrstraßen, Sifa usw. wissen mussten. Sifa bedeutet Sicherheitsfahrschaltung und ist ein Pedal, das der Lokführer gedrückt halten und mindestens alle 30 Sekunden kurz unterbrechen muss. Wenn er das nicht tut, kommt zuerst ein optisches Signal in der Lok und dann ein akustisches Zeichen: "Sifa - Sifa" ertönt es dann aus einem Lautsprecher. Lässt der Lokführer dann nicht schnell das Pedal los, bekommt der Zug eine Zwangsbremsung. Durch die Sifa hat die Technik die Bestätigung, dass der Lokführer handlungs- und reaktionsfähig ist. Auf dem Weg zum Abstellbahnhof mussten wir sogar einmal anhalten, weil ein Rangiersignal nicht gestellt war.

Im Abstellbahnhof kletterten wir aus unserem ICE – die hintere Gruppe musste 200 m durch den leeren Zug laufen – und bekamen erst mal Sicherheitswesten. "Hier steckt die Zukunft drin" war darauf gedruckt - wie wahr, wenn unsere jungen Ferienprogrammteilnehmer sie tragen! Im Werk Rosenstein erklärte uns der Techniker, welche Loks dort gewartet und repariert werden und was man dafür so alles braucht. Die neuen Bremsklötze, die für den Austausch dort bereit liegen, wiegen über 15 Kilo, ganz schön schwer. Das Highlight im Werk war die riesige Lokwaschstraße – das ist ähnlich wie eine Autowaschstraße, nur viel viel größer. Wir konnten diesmal zusehen, wie eine Lok gewaschen wurde. Nach der Besichtigung der großen Werkstatthallen machten wir in der Eisenbahnerkantine Pause und konnten dort Mittag essen. Danach sind wir zum Nordbahnhof marschiert und noch mal in den Hbf gefahren. Am Gleis 16 wurden wir vom Notfallmanager abgeholt, der uns am Gleis 16 entlang zum Stellwerk führte. Dort haben wir die großen Stellwände angeschaut, auf denen alle Fahrstraßen im Hbf, in der S-Bahn-Röhre und im Abstellbahnhof abgebildet sind. Die Eisenbahner, die dort arbeiteten, haben uns sogar unter Aufsicht selbst Fahrstraßen einstellen lassen, z.B. für einen InterCity, der in den Hbf einfahren wollte - das war supercool!

Damit wir wieder pünktlich wie die Eisenbahn um 14.02 Uhr in Benningen ankommen konnten, mussten wir leider schon bald wieder zur S-Bahn zurück – wieder quer durch den ganzen Hauptbahnhof (da kennen wir uns jetzt alle aus!). Nachdem alle ihre Geschenke bekommen hatten, konnten wir Revue passieren lassen. Alle waren sich einig: unsere Mädchen Anna, Emma und Stefanie und die Jungs Dominik, Henri, Josch, Linus, Luis, Moritz, Ralf, Robin und Silas – das war ein super Ausflug in die Welt der Eisenbahn und Ralf (der schon dreimal mit war) wird sich bestimmt auch im nächsten Jahr wieder anmelden. Mal sehen, was wir dann alles bei und mit den Eisenbahnern in Stuttgart machen können, bestimmt wieder etwas "Supercooles"!

 

 

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Benninger Impressionen

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  • Es ist Zeit für eine Nationale Nutztierstrategie
    Die Zustände in vielen deutschen Ställen sind nicht tolerierbar. Konzepte, das zu ändern, gibt es. Das Gutachten des Wissenschaftlichen Beirates beim Landwirtschaftsministerium „Wege zu einer gesellschaftlich akzeptierten Nutztierhaltung“ ist dafür ebenso eine gute Grundlage wie die Ergebnisse des Tierwohl-Kompetenzkreises „Eine Frage der Haltung“. Wir müssen damit jetzt auch Ernst machen und die Nationale Nutztierstrategie einleiten. Die Anpassung des deutschen Tierschutzgesetzes an die neuesten Erkenntnisse darf kein Tabu sein. Sie sind zwingend geboten, sagt Ute Vogt.
  • Mehr Mittel für politische Stiftungen
    Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages wird für die gesellschaftspolitische Arbeit in den Auslandsbüros der politischen Stiftungen und in der Studienförderung im Etat des Auswärtigen Amtes für das Jahr 2017 insgesamt sieben Millionen Euro zusätzlich bereitstellen, erklären Doris Barnett und Michelle Müntefering.
  • Thomas Oppermann zum Tod von Shimon Peres
    Wir trauern um Shimon Peres, einen der großen und herausragenden Politiker und Staatsmänner unserer Zeit. Er hat über Jahrzehnte den Friedensdialog im Nahen Osten geprägt wie kein anderer. Als israelischer Ministerpräsident, Außenminister und Staatspräsident stand er für Aussöhnung und Frieden.