spd-benningen

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Willkommen bei der SPD Benningen

Liebe Interessierte am SPD-Ortsverein Benningen,

Ilse Kaess wir freuen uns, Sie auf der Homepage des Ortsvereins Benningen der SPD begrüßen zu können. Nehmen Sie sich die Zeit und informieren sich über unsere Ziele, Aktivitäten und unsere Arbeit sowie die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten, die sich für die Weiterentwicklung von Benningen und die Politik der SPD engagieren. Die SPD in Benningen versteht sich als eine offene und diskussionsfreudige Partei. Unser Internetangebot soll einen Teil dazu beitragen, die Politik der SPD für die Bürgerinnen und Bürger transparent zu machen. Wir wünschen Ihnen viel Freude mit unserer Homepage.

Ilse Käß
(Vorsitzende)

 

Jahreshauptversammlung 2016

Lokale Lichtblicke bei gewittriger Großwetterlage – so lässt sich die Stimmung bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung des SPS-Ortsvereins beschreiben. Der Enttäuschung über die verheerenden Ergebnisse der Landtagswahlen war raumfüllend. Nichts desto weniger galt der Dank Thomas Reusch-Frey, dessen intensive Arbeit und Präsenz tatsächlich nah bei den Menschen vor Ort nicht belohnt wurde und der seinen Sitz im Landtag verlor. Die Ortsvereinsvorsitzende Ilse Käß hatte Bedauern und den Dank des Ortsvereins für seinen großen Einsatz in einem Brief zum Ausdruck gebracht. Der Prozess der Ausarbeitung der Strategien für die weitere Arbeit der SPD im Land läuft unter Einbeziehung der gesamten Basis derzeit an.

Beim Rückblick auf das Ortsvereins-Jahr erinnerte Ilse Käß gerne an den alljährlichen Sommerferienprogrammpunkt, bei dem sie nochmals zusammen mit Renate Köpf einen spannenden Gruppenausflug hinter die Kulissen des Stuttgarter Hauptbahnhofs unternehmen konnte. Sie freute sich auch, dass auf Vorschlag des OV hin der Arbeitskreis Asyl mit dem mit 1.500 Euro dotierten Karl-Mommer-Preis ausgezeichnet wurde. Aus der Arbeit im Gemeinderat berichtet der Fraktionsvorsitzende Manfred Meister, dass sie in der jüngsten Vergangenheit stark vom Thema Baugebiete und Infrastruktur geprägt war, was mit der Aussegnungshalle und auch der Neugestaltung des Kelterplatzes und der Sanierung weiterer Straßenabschnitte und dem Versorgungszentrum in der Ortsmitte auf absehbare Zeit so bleiben wird.

Die Entlastung für den Vorstand erfolgte einstimmig, besonderes Lob von den Mitgliedern gab es für die stets hervorragende und vorbildliche Kassenführung von Renate Köpf. Bei den anstehenden Wahlen konnte Ilse Käß trotz aller Gewitterlagen gewonnen werden, das Amt der Vorsitzenden weiterhin auszuüben und wurde einstimmig gewählt. Gleiches galt für Kassierin Renate Köpf, Beisitzer Manfred Meister, Schriftführerin Petra Kutzschmar und Kassenrevisorin Regina Pfeiffer-Ruhe. Als Lichtblick für den OV konnte Ilse Käß ein neues Mitglied begrüßen, Uwe Matheis, der sich umgehend als stellvertretender Vorsitzender bewarb und ebenso einstimmig gewählt wurde.

 

Somerferienprogramm 2015

Anzeige Nicht einsteigen

Dieser Hinweis galt für die neun Benninger Kids beim Sommerferienprogramm des SPD-Ortsvereins nicht – denn sie durften einsteigen und zwar ganz vorne im Führerstand!

Aber der Reihe nach.

Start war nämlich am Benninger S-Bahnhof, wo alle teilnehmenden Kids erst einmal weiße DB-Kappen bekamen, damit auch ja keiner verloren gehen konnte. Nach einer kurzen Sicherheitseinweisung in den Bahnbetrieb (z.B. die Bedeutung des weißen Strichs am Bahnsteig) durch Ilse Käß fuhren wir mit Unterstützung von Renate Köpf mit der S-Bahn in den Stuttgarter Hauptbahnhof. Vorbei an der DB Information und durch die Querbahnsteighalle war ein Büro im vorderen Teil des Südflügels erster Zwischenstopp für eine kleine Vesperpause. Dann brachte der Aufzug die Gruppe hoch hinaus in den 9. Stock im Bahnhofsturm und eine sehr enge Wendeltreppe führte bis zu Aussichtsplattform. Von dort konnte man ganz viel und ganz weit sehen: die Innenstadt von Stuttgart, das vorverlegte Gleisvorfeld, die große Baustelle für Stuttgart 21 und den Abstellbahnhof, das Ziel unseres Ausflugs.

Abwärts ging es komplett über die enge Wendeltreppe - alle 10 Stockwerke bis ins Erdgeschoss, da wurde manchem leicht schwindelig trotz Zwischenhalt bei der Ausstellung über den künftigen Stuttgarter Hauptbahnhof. Nächstes Ziel war der neue Bahnsteig 5, der fast 400 m weit nach vorne verlegt worden war. Dort kam unser Zug aus Hamburg pünktlich um 10.35 Uhr an. Mit Mann und Maus wurde der Führerstand geentert und unser Lokführer Thilo brachte uns in den Abstellbahnhof. Dabei mussten wir auf die Rangiersignale achten und einmal sogar anhalten, weil eine andere Lok unseren Schienenweg kreuzte.

Ausgerüstet mit Sicherheitswesten durften wir in den großen Werkstatthallen Vieles entdecken: Loks mit Schneeschieber, Sandsäcke für die Bremsanlagen der Loks, riesige Radsätze für Loks und riesengroße und klitzekleine Schrauben und Muttern. In diesen Werkstätten werden nämlich bestimmte Lok-Baureihen gewartet und bei Bedarf auch repariert. Wir durften auch auf eine Lok der Baureihe 146 klettern und innen in der Lok vom einen Führerstand zum anderen Führerstand gehen. Das Größte war aber die Fahrt mit der Schiebebühne, da duften Thea und Lukas sogar selbst fahren! Frank, der bereits das vierte Mal mit der Benninger SPD beim Sommerferienprogramm dabei war stellte fest: "Die Eisenbahner lassen sich aber immer etwas Neues einfallen, das ist ganz toll."

Zum Schluss lud der SPD-Ortsverein Benningen die kleinen Entdecker zum Mittagessen ein – ganz stilecht in der Eisenbahnerkantine. Frisch gestärkt machten wir uns auf den Fußweg zum Nordbahnhof und fuhren mit der S 4 wieder heim. Pünktlich wie die Eisenbahn waren wir wieder in Benningen. "Das war ein cooler Ausflug" so der einhellige Tenor der Mädchen und Jungen. Und das freute natürlich die beiden Begleiterinnen Renate Köpf und Ilse Käß!

Die Bilder vom Ausflug:

 

Thomas Reusch-Frey: Denkmalmittel für die evangelische Kirche

Der Landtagsabgeordnete Thomas Reusch-Frey freut sich, dass in Benningen die Dachstuhlsanierung, Konservierung und Restaurierung der Decke im Kirchenschiffmit 36.780 Euro aus Mitteln des Denkmalförderprogramm 2015 unterstützt wird. Dieses Bauwerk ist ein altes Denkmal, das in der Geschichte von Benningen eine wichtige Rolle spielte und für die Zukunft erhalten und belebt werden soll. Das ist dem SPD-Abgeordneten gerade in Bezug auf attraktive Ortskerne, ein besonderes Anliegen.

Thomas Reusch-Frey weist darauf hin, dass der Erhalt von Denkmalen und Kirchen auch eine wichtige wirtschaftliche Dimension hat: „Die Aufträge für den Erhalt und die Instandsetzung unserer Kulturdenkmale gehen oftmals an den Mittelstand im Land. Die Mittel aus der Denkmalförderung schaffen und sichern damit Arbeitsplätze im Land. Zudem löst die Förderung nicht selten erhebliche Folgeinvestitionen aus.“

PM vom 05.08.2015

 


JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL

Links

Termine

Benninger Impressionen

dsc09552.jpg

  • Dienstleistung nicht mit Waren gleichsetzen
    Zu den größten Erfolgen der Europäischen Integration gehört der EU-Binnenmarkt, den es weiterzuentwickeln gilt. Bewährte Regelungen zum Schutz von Verbrauchern und Arbeitnehmern sowie zur Qualitätssicherung im Handwerk und den freien Berufen müssen dabei aber erhalten bleiben. Das ist der Tenor eines Antrags der Koalitionsfraktionen, den der Bundestag am Donnerstag beschlossen hat, sagt Sabine Poschmann.
  • Missbrauch bei Berufskraftfahrer-Qualifikation bekämpfen – mehr Sicherheit durch bessere Kontrollmöglichkeiten
    Die Anhörung zum Berufskraftfahrer-Qualifikationsgesetz im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur hat klar gemacht, dass weitere Verbesserungen am Entwurf notwendig sind. Missbrauchsfälle bei der Aus- und Weiterbildung sollen wirkungsvoll verhindert werden. Dazu fordern wir unterstützt von allen Sachverständigen einen bundeseinheitlichen Fahrerqualifikationsausweis und ein zentrales Bundesregister. Auch die in der Gesetzesbegründung formulierte Transparenz fehlt im Maßnahmenpaket völlig, wie auch die Experten kritisierten, erklären Kirsten Lühmann und Udo Schiefner.
  • Folter und Misshandlung weltweit ächten
    Der Internationale Tag zur Unterstützung der Folteropfer am 26. Juni lenkt den Blick auf die in vielen Staaten der Welt ansteigenden Fälle von Folter und Misshandlung. Einem UN-Bericht zufolge foltern in der Ostukraine sowohl der Kiewer Geheimdienst als auch prorussische Separatisten systematisch Gefangene. Folter ist völkerrechtlich verboten und muss konsequent strafrechtlich verfolgt werden, sagt Frank Schwabe.